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Empfindliche Haut – das sind die Erkennungszeichen

Heutzutage leiden viele Menschen - vor allem auch in der kalten Jahreszeit - unter empfindlicher Haut. Unabhängig vom Alter sind manche Bereiche des Körpers oft schneller „reizbar“ als andere. Die Dermatologie weiß hier schon lange: empfindliche Haut ist der klassische „Gegenspieler“ der trockenen Haut.

Generell gilt, dass empfindliche Haut in unterschiedlichen Facetten daherkommen kann. In vielen Fällen kämpft empfindliche Haut auch mit Irritationen in unterschiedlichen Ausprägungen. Dementsprechend wichtig ist es für Sie, die betreffenden Hautareale besonders zu pflegen, damit Sie hier hochwertige Naturkosmetika zum Einsatz bringen können. Dadurch können Sie Ihr Hautbild verbessern und Ihre Lebensqualität zu guter Letzt auch ein wenig steigern.

Doch wie können Sie empfindliche Haut überhaupt erkennen? Welche Eigenschaften weist eine empfindliche Haut auf und wie ist es möglich, durch bestimmte Pflegeprodukte Ihrer Beschaffenheit bzw. dem Problem entgegenzutreten?

Wie erkenne ich empfindliche Haut?

Entzündungen sowie Rötungen und weitere Hautirritationen kommen bei empfindlicher Haut besonders oft vor. Darüber hinaus ist auch gleichzeitige Trockenheit ein Faktor, der auf empfindliche Haut hinweisen kann. Übrigens: empfindliche Haut ist in der Regel auch dünner als „gesunde“ Haut.

Ganz im Gegensatz zu fettiger Haut, deren Oberfläche ein wenig dicker ist.

Des Weiteren reagieren viele Menschen mit empfindlicher Haut auf gewisse Stoffe allergisch. Gewisse Kleidungsstücke können möglicherweise nicht getragen werden, da hierbei direkt eine Art von allergischer Reaktion hervorgerufen wird. Dabei kann es sich zum Beispiel -ganz klassisch- um Rötungen handeln. Zudem können Pflegeprodukte sowie Kosmetika dazu führen, dass Ihre empfindliche Haut reagiert.

Ach ja: auch dann, wenn Sie scharf gegessen haben, sprechen Rötungen nach dem Essen für eine empfindliche Haut. Auch der Konsum von Alkohol kann sich auf Ihrer Haut widerspiegeln, sofern diese zu Empfindlichkeit neigt. Dies ist jedoch nicht nur zwangsläufig bei empfindlicher Haut der Fall, sondern bei vielen anderen Hauttypen ebenfalls.

Zuletzt können auch Erkrankungen für eine empfindliche Haut sorgen. Hierzu gehören beispielsweise Mundrose, Keratose oder auch Ichthyose. All diese Krankheitsformen wirken sich zusätzlich auf Ihr Hautbild aus, wodurch Ihre bereits empfindliche Haut schwierige Zeiten erleben kann.

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie unter empfindlicher Haut leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Dermatologen aufsuchen, der Ihnen bei der Bestimmung Ihres Hauttyps weiterhelfen kann.

Wie pflegen Sie Ihre empfindliche Haut?

Letztendlich kann es sich um ein äußerst schwieriges Unterfangen handeln, empfindliche Haut zu reinigen und zu pflegen.

Hochwertige Naturkosmetika stellen hierbei in den meisten Fällen die beste Alternative dar. Die natürlichen Inhaltsstoffe greifen die Haut nicht an und können ihr dabei helfen, sich zu regenerieren. Achten Sie jedoch selbstverständlich auch hier auf mögliche Allergien.

Generell gilt jedoch: aggressive Inhaltsstoffe sollten in jedem Falle vermieden werden. Hierzu zählt beispielsweise Alkohol. Naturkosmetika hingegen warten oft mit speziellen Bestandteilen auf, welche entzündungshemmend wirken können. Ihre Haut können Sie -beispielsweise abends- noch zusätzlich durch das Auftragen von Mandelöl beruhigen und entspannen. Diese leicht verträglichen Produkte sind es, die Sie -im Mix mit anderen natürlichen Inhaltsstoffen und Kosmetika- einsetzen sollten, wenn Sie unter empfindlicher Haut leiden.

Welche Stoffe können Reizungen auslösen?

Diese Frage ist in der Regel zunächst schwer zu beantworten. Generell gilt, dass jeder Hauttyp unterschiedlich ist. Stoffe, die von anderen Menschen vertragen werden, können bei Ihnen eine Reaktion auslösen. Hier gilt es, aufmerksam zu bleiben. Bei Rötungen und Co. handelt es sich um einen Abwehrmechanismus, der in Gang gesetzt wird. Das Ergebnis wird in der Regel schnell sichtbar, denn gerade Rötungen und andere Irritationen sorgen für einen wiederkehrenden Juckreiz.

Glücklicherweise hat Ihr Dermatologe die Möglichkeit, bestimmte Tests, die zur Bestimmung eines Allergens dienen, durchzuführen. Der sogenannte RAST-Test oder Bluttest kommt also zum Einsatz, damit Sie sich künftig vor den für Sie schädlichen Stoffen schützen können. Meist nimmt ein derartiger Test nicht viel Zeit in Anspruch. Beim Prick-Test wird das vermeintliche Allergen beispielsweise mit Ihrem Blut und Ihrer Haut konfrontiert. Reagiert Ihre Haut entsprechend empfindlich, liegt ein positives Ergebnis vor.

Erkrankungen UND empfindliche Haut? Setzen Sie auf die passenden Produkte

Unterschiedliche Erkrankungen sorgen dafür, dass Ihre empfindliche Haut äußerst sensibel reagiert. Wird das Immunsystem gestört, kann es beispielsweise zu einer Erscheinung namens „Rosecea“ kommen, welche für schuppige Stellen an der Nase und den Wangen sorgt. Zu den altersbedingten Hauterkrankungen gehören hingegen die Keratosen. Hierbei entstehen dunkle Stellen auf dem Hautbild, zum Beispiel im Gesicht, auf dem Oberkörper oder auch den Armen.

Erbliche bedingte Störungen, wie die Fischschuppenkrankheit können ebenfalls auftreten. Hierbei bildet Ihre Haut große Schuppen und die Oberfläche wirkt äußerst rau. Rund um den Mund hingegen können Pusteln auftreten, wenn Sie unter einer perioralen Dermatitis leiden. Diese kann ins Leben gerufen werden, wenn Sie Ihre „zu viel“ pflegen, denn die Abwehrmechanismen Ihrer Haut werden somit unweigerlich gestört.

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